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Fast eine halbe Million junge Menschen beginnen in Deutschland jährlich eine duale Ausbildung, die meisten davon im August. Das ist für die frisch gebackenen Auszubildenden natürlich eine aufregende Zeit, in der sich viele Fragen stellen: Wie läuft das eigentlich alles in meinem Betrieb? Schaffe ich alles, was man von mir verlangt? Werde ich mich wohlfühlen? Wer gleich am Anfang die Weichen richtig stellt, tut sich mit der Eingewöhnung leichter.

Wer pünktlich zum ersten Ausbildungstag erscheint, sorgt schon einmal für einen guten ersten Eindruck. Und der Dresscode? Schon das Vorstellungsgespräch sollte einen Eindruck davon vermittelt haben, wie die Kleiderordnung im Unternehmen aussieht. Ansonsten gilt es, wie auch bei jedem „normalen“ Job: am Anfang darf es auch etwas förmlicher sein, bis klar ist, wie die Erwartungen an die Kleidung sind. Ein Tipp für neue Azubis lautet immer: Notizheft und einen Stift einstecken!

Zu Beginn der Ausbildung wird sehr viel erklärt, und es lohnt sich, dabei Notizen zu machen, um in Zukunft nicht ständig wieder nachfragen zu müssen.

Auch Namen gleich zu notieren ist eine gute Idee. Umso schneller Du die Namen der Kolleginnen und Kollegen kennst, desto schneller fügst Du dich ins Team ein.

Notizen im Handy sind zwar verlockend, aber es macht keinen guten Eindruck, wenn frische Azubis ständig ihr Smartphone in der Hand haben. Es sollte während der Arbeitszeit möglichst in der Tasche bleiben.