© pheelingsmedia/123rf/randstad

Woran man merkt, dass man langsam, aber sicher erwachsen wird? Richtig, an der Menge offizieller Unterlagen, die man auf einmal braucht oder. Schulabschlusszeugnisse, Ausbildungsvertrag, Unterlagen zum Konto … Von der papierlosen Verwaltung sind wir hierzulande noch weit entfernt, und gerade zum Ausbildungsstart kommt so einiges zusammen.

Tipp: Wirf nicht alles in einen Schuhkarton oder unters Bett. Sonst wirst Du in den nächsten Jahren viel Zeit mit Suchen verbringen müssen.

Idealerweise heftest du wichtige Papiere gleich und mit System ab, um benötigte Unterlagen auf Anhieb wiederfinden zu können.

Für den Anfang reicht erst einmal ein Aktenordner mit Trennblättern, die du lesbar mit sinnvollen Kategorien, wie z. B. „Bank“, “, „Versicherungen“ oder „Ausbildung“, beschriftest.

Auch Dinge, wie deinem Ausbildungsbetrieb deine steuerliche Identifikationsnummer mitzuteilen, solltest du rechtzeitig machen. Ist dir deine Steuer-ID unbekannt kannst du sie beim Bundeszentralamt für Steuern erfragen. Kümmere dich darum rechtzeitig, dies dauert meistens einige Wochen.